Lampen




©Stefan Beienburg
 

Das Dreilichtspitzensignal wurde von Anfang an eingebaut. Die Rücklichter sind in die unteren weißen Lampen integriert.An den Stirnwänden findet man ein Dreilicht-Spitzensignal, das nur zur Kenntlichmachung der Zugspitze dient und zu schwach ist, um als Fahrstraßenbeleuchtung zu dienen. Aufblendbare starke Scheinwerfer wurden von der DB bis 1992 abgelehnt, da sie angesichts der langen Bremswege von Eisenbahnfahrzeugen ohnehin nicht den gesamten Bremsweg ausleuchten können. Auf Drängen der Lokführer sind seit 1992 einige Triebfahrzeuge versuchsweise mit zuschaltbaren Fernscheinwerfern ausgerüstet.Bei den erstgebauten Loks sind die roten Rücklichter in die weißen Scheinwerfer integriert, bei den späteren Bauserien wurden sie getrennt von diesen in die Stirnwände gebaut.Bei vielen älteren Maschinen mussten schon Unfallschäden an den Stirnwänden beseitigt werden. Hierbei erhielten die Loks häufig an der ausgebesserten Wand Doppelleuchten. So Fahren heute viele ältere Maschinen mit unterschiedlichen Leuchten an beiden Stirnwänden herum.

Zurück ] Nach oben ] Weiter ]

110105KP.jpg (88907 Byte)
110-105